0179/2939283
E-Mail


Referenzen


Hier geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit, aus den Bereichen Fernsehdolmetschen, Dolmetschen, Übersetzen und Untertitelung.

Zunächst Auszüge aus Verdolmetschungen, die größtenteils im Fernsehkanal phoenix ausgestrahlt wurden:


EU-Sondergipfel zur Ukraine - Statements von Merkel, Cameron & Hollande am 06.03.2014

Pulverfass Ukraine - PK von Schulz & Jazenjuk am 06.03.2014

Geheimdienstreform - Rede von Barack Obama am 17.01.2014 (in den Zeitabschnitten 9:59 - 19:42 sowie 30:48 - 41:58 ist Yan-Christoph Pelz zu hören)


UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zum Bericht der Chemiewaffeninspekteure am 16.9.2013:
(ursprünglich in einer längeren Fassung gesendet am 16.9.2013)


Der französische Staatspräsident François Hollande bei einer Gedenkveranstaltung gemeinsam mit Bundespräsident Joachim Gauck am 4.9.2013 in Oradour-sur-Glane:
(die ersten 14 Minuten spricht F. Hollande)


Der britische Premierminister David Cameron zum G8-Gipfel am 18.6.2013 am Lough Erne (Nordirland):

(ca. 19 Min.)


Ulrich Wickert interviewt den französischen Altpräsidenten Valérie Giscard d'Estaing und Altbundeskanzler Helmut Schmidt, 29.05.2013, Paris:

(kurze Version, ca. 11 Min.)

Eine längere Version (ca. 29 Min.) finden Sie unter:
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/die_diskussion_/696785?datum=2013-06-02

In einem Radiobeitrag der Messe Düsseldorf am 26.9.2017:
http://www.presslive.de/mediaPresent.php?id=4642

Es folgen zwei Beispiele für komplexere Aufgabenstellungen, eine im Bereich Dolmetschen, die andere im Bereich Übersetzen - jeweils mit Zusatzleistungen.



Dolmetschen




Bei der European Conference on Green Power Marketing (Europäische Konferenz über Ökostrom-Marketing) hatte Beo Sprachendienste ein Dolmetschteam gestellt, das die Sprachrichtungen Englisch-Deutsch, Deutsch-Englisch sowie Englisch-Französisch und Deutsch-Französisch während der gesamten Konferenz abdeckte und somit unter den ca. 180 Teilnehmenden aus 25 Ländern für reibungslose Verständigung sorgte.

„Unser Wunsch war es, alle möglicherweise auftretenden Sprachbarrieren unter den Teilnehmenden möglichst gering zu halten. Diese Aufgabenstellung wurde von dem Dolmetschteam mit profunden Kenntnissen der Thematik und den entsprechenden Fachbegriffen hervorragend bewältigt.
Beo Sprachendienste hatte es neben der Organisation und Koordination des Dolmetschteams übernommen, bei der für diese Veranstaltungen benötigten Technik beratend zur Seite zu stehen.
Bei weiteren Veranstaltungen werden wir jederzeit wieder sehr gern auf die Expertise von Beo Sprachendienste zurückgreifen.“

Dr. Devrim Yetergil
Geschäftsführerin
Green Power Marketing GmbH, Zürich



Übersetzen



  

Im Bereich erneuerbare Energien hatten wir für diesen Kunden 14 Dokumente über verschiedene Typen von Solardächern vom Deutschen ins Englische zu übersetzen sowie terminologisch und stilistisch einander anzupassen.
Für die Fertigstellung der insgesamt knapp 600 Standardzeilen (50 Anschläge) vereinbarten wir eine Frist von einer Arbeitswoche.
Innerhalb desselben Zeitraums sollte außerdem eine Übersetzung ins Französische, Italienische, Niederländische und Spanische erstellt werden. Für diese Aufgabe vermittelten wir die entsprechenden Fachkolleginnen und Fachkollegen.

Der Kunde brachte seine Zufriedenheit mit unseren Dienstleistungen wie folgt zum Ausdruck:
"Beo Sprachendienste hat uns bei dieser Aufgabe ganz in unserem Sinne unterstützt. Die vereinbarten Abgabetermine wurden in allen Fällen eingehalten, bei Rückfragen stand immer der direkte Ansprechpartner zur Verfügung. Laut Rückmeldung unserer ausländischen Kunden weisen die Übersetzungen eine hohe Qualität auf und passen stilistisch genau in unser Konzept.
Beo Sprachendienste zeigte sich äußerst flexibel, als es darum ging, für die benötigten Sprachen Übersetzerinnen und Übersetzer zu finden, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert haben.
Alles in allem kann ich Beo Sprachendienste nur empfehlen, denn man bekommt die gewünschten, an die Erfordernisse angepassten Sprachdienstleistungen, und das zu einem fairen Preis."

Kay Neubert
Vorstand Solarpraxis Supernova AG
Berlin


Weitere Übersetzungsprobe


Originalfassung

 

Übersetzung
The UK:
A Market With Potential




Das Vereinigte Königreich:
Ein Markt mit Potential

Vestas believes that now is the
time to focus on the UK. The result:
The opening of new production
facilities at Campbeltown on the
West coast of Scotland.




Vestas glaubt, dass es nun an der Zeit ist, sich auf das Vereinigte Königreich zu konzentrieren. Das Ergebnis: Die Eröffnung neuer Produktionsanlagen in Campbeltown an der schottischen Westküste.

The British government’s goal for the energy market is that some 10% of the UK’s electricity should come from renewable energy sources by the year 2010. Despite this rather ambitious goal, one cannot truthfully say that Great Britain has had great success with wind energy compared to other European countries.




Das Ziel der britischen Regierung für den Energiemarkt im Jahr 2010 ist ein Anteil von ungefähr 10 % der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung im Vereinigten Königreich. Trotz dieses recht ehrgeizigen Zieles muss man ehrlicherweise sagen, dass Großbritannien bisher im Vergleich zu anderen europäischen Ländern keinen großen Erfolg im Bereich Windkraft zu verzeichnen hatte.

At present, there are only 62 wind projects with a total of 852 turbines in the UK, which deliver a total of 409 MW1. Renewable energy sources in the UK generate almost 3% of the total electricity supply—but only one tenth of this comes from wind energy2. Ironically enough, the UK is the windiest country in Europe with over 40% of the available resource—which is enough to meet the country’s needs at least twice3.




Im Moment gibt es nur 62 Windkraftprojekte mit insgesamt 852 Turbinen im Vereinigten Königreich, die eine Gesamtenergiemenge von 409 MW liefern. Fast 3 % der gesamten Stromversorgung im Vereinigten Königreich stammen aus erneuerbaren Energiequellen, aber davon wird nur ein Zehntel mittels Windkraft erzeugt. Ironischerweise ist das Vereinigte Königreich das windigste Land Europas mit mehr als 40 % der gesamten verfügbaren Windenergie – das ist genug, um mehr als das Zweifache des gesamten Strombedarfs im Vereinigten Königreich zu decken.

To get a better idea of the UK market, The Window talked to Tom Pedersen, Managing Director of the new Vestas subsidiary, Vestas – Celtic Wind Technology, Ltd.




Um sich eine genauere Vorstellung von dem Markt im Vereinigten Königreich machen zu können, sprach The Window mit Tom Pedersen, dem geschäftsführenden Direktor der neuen Vestas-Tochterfirma, Vestas – Celtic Wind Technology, Ltd.

“Since the government in the UK has decided that 10% (or about 7-8,000 MW) of electricity must come from renewable sources by the year 2010, it is safe to say that realistically, the biggest chunk of this energy will come from wind—both onshore and offshore. We expect this to really happen because this 10% obligation has now been put squarely on the shoulders of the electricity suppliers who will face stiff penalties if they don’t comply. This was not the case previously.”




„Da die Regierung des Vereinigten Königreichs entschieden hat, dass 10 % (oder ca. 7.000-8.000 MW) der Stromversorgung im Jahr 2010 aus erneuerbaren Energiequellen stammen müssen, kann man mit Sicherheit sagen, dass realistischerweise der größte Teil dieses Prozentsatzes mittels Windkraft erzeugt werden wird – sowohl auf dem Festland als auch Offshore. Wir erwarten, dass das tatsächlich passiert, denn diese 10 %-Verpflichtung wurde nunmehr den Stromversorgern auferlegt, die hohe Strafen zahlen müssen, wenn sie der Verpflichtung nicht nachkommen. Das war vorher nicht der Fall.“

According to Pedersen, the installation of only 400- 450 MW over the last 10 years shows that the old government policy of Non Fossil Fuel Obligation (NFFO) contracts failed. Not because of lack of interest in the NFFO, but because it was not coordinated with the difficult UK system for the physical planning of projects. As a result, it failed to secure the marketplace for nonfossil fuel technology because there wasn’t any mechanism forcing the market to do anything. “Now,” says Pedersen, “they’re adopting the carrot and stick method.” Pedersen doesn’t consider the target of 10% to be a very ambitious goal. “There is plenty of room and plenty of good sites,” say Pedersen, “And although it is still difficult to obtain planning permission, there is a lot of activity in the market right now.”




Laut Pedersen zeigt die Installierung von lediglich 400-450 MW in den letzten 10 Jahren, dass die bisherige Regierungspolitik der Non Fossil Fuel Obligation (NFFO)-Verträge (Verträge zur Förderung nichtfossiler Brennstoffe) versagt hat. Doch nicht etwa wegen mangelnden Interesses an der NFFO, sondern weil diese Regierungspolitik nicht mit dem komplexen System zur physischen Umsetzung von Projekten im Vereinigten Königreich koordiniert wurde. Als Folge davon gelang es nicht, der Technik für nichtfossile Brennstoffe eine gute Marktposition zu sichern, da es keinen Mechanismus gab, der die Marktkräfte zum Handeln hätte zwingen können. „Jetzt wenden sie die Methode Zuckerbrot und Peitsche an“, sagt Pedersen. Pedersen hält die 10 %-Marke nicht für ein sehr ehrgeiziges Ziel. „Es gibt genug Platz und genügend gute Standorte“, sagt er. „Und auch wenn es immer noch schwierig ist, eine Baugenehmigung zu bekommen, ist der Markt im Moment sehr aktiv.“

Production facilities in Scotland




Produktionsanlagen in Schottland

Considering the fact that Vestas has been looking at the UK market for some time, one might be tempted to ask why the company picked an isolated spot like Campbeltown on the peninsula of Kintyre on the West coast of Scotland for its new facility. Pedersen explains: “We looked at several locations and realized that to get maximum benefit —financially, in terms of goodwill, and to ensure a dedicated workforce—the best location would be in one of the EU favored areas.” Kintyre, which is 80 miles as the crow flies and a 3-hour drive from Glasgow, is one of the employment black spots of Europe.




In Anbetracht der Tatsache, dass Vestas schon eine ganze Weile den Markt im Vereinigten Königreich beobachtet, könnte man versucht sein zu fragen, warum das Unternehmen für seine neue Produktionsanlage einen so isolierten Ort wie Campbeltown auf der Kintyre-Halbinsel an der schottischen Westküste gewählt hat. Pedersen erklärt: „Wir haben mehrere Standorte ins Auge gefasst und uns wurde klar, dass ein Gebiet, das von der EU besonders gefördert wird, sich am besten als Standort eignen würde, um den größtmöglichen Gewinn zu erzielen – sowohl in finanzieller Hinsicht als auch was die Akzeptanz in der Bevölkerung und die Motivation der Arbeitnehmer betrifft.“ Kintyre, das ca. 128 Kilometer Luftlinie und drei Autostunden von Glasgow entfernt ist, hat eine der höchsten Arbeitslosenraten in Europa.

“The area, which is located on a peninsula facing south towards Ireland, has suffered a lot of setbacks,” says Pedersen. “A local shipyard closed, there was a military facility which also closed, and just recently a big textile factory was shut down. In short, the level of unemployment is high. We’re leasing the facility from the Highlands and Islands Enterprise, a regional development organization that supports economic development in less favored regions.”




„Das Gebiet, das Irland gegenüber liegt, auf dem südlichen Teil einer Halbinsel, musste viele Rückschläge einstecken“, sagt Pedersen. „Eine Werft und eine Militäranlage wurden geschlossen und vor kurzem auch eine Textilfabrik. Kurz gesagt ist die Arbeitslosenrate hoch. Wir leasen die Produktionsanlage von Highlands and Islands Enterprise, einer regionalen Entwicklungsorganisation, die die wirtschaftliche Entwicklung in benachteiligten Regionen fördert.“

But in fact, this is not the first time Vestas has set up shop in one of Europe’s employment black spots. The scenario is parallel to the facilities Vestas built in other non-favored areas such as the one in Nakskov, Denmark where Vestas built a blade factory in 1999 and the one in Taranto, Italy, where Vestas set up a subsidiary in 1998. In both cases, the local communities have been greatly benefited by the choice. Says Pedersen, “Right now, some people are making fun of the location we’ve chosen, but it should be seen as a continuation of Vestas policy in other locations. If you look at Ringkøbing, Nakskov and southern Italy, you have to admit that none of these places are the center of the world —but all of them are now thriving.”




Tatsächlich lässt sich Vestas aber nicht zum ersten Mal in einem europäischen Gebiet mit hoher Arbeitslosigkeit nieder. In anderen benachteiligten Gebieten fand Vestas dieselbe Situation vor, z.B. in Nakskov, Dänemark, wo Vestas 1999 eine Rotorblätterfabrik baute, und in Taranto, Italien, wo Vestas 1998 eine Tochterfirma gründete. In beiden Fällen profitierten die jeweiligen Gemeinden von der Standortwahl. Dazu Pedersen: „Im Moment machen sich die Leute lustig über den Standort, den wir gewählt haben, aber man muss es als Fortsetzung der bisherigen Standortpolitik von Vestas sehen. Zugegebenermaßen liegen weder Ringkøbing noch Nakskov oder Süditalien am Nabel der Welt – aber all diese Orte befinden sich gerade im Aufschwung.“

When asked about the logistics problem, Pedersen laughed and said, “Turbines are getting larger all the time and logistics is always a problem. Wind farm sites are usually off the beaten track anyway. Only now we have narrow roads at both ends! “




Auf die Frage, wie Vestas die Logistik organisiere, lachte Pedersen und sagte: „Turbinen werden immer größer und die Logistik ist stets ein Problem. Windkraftanlagen liegen zudem meistens sehr abgelegen. Aber jetzt haben wir wenigstens Zugangsstraßen, wenn auch nur sehr enge!“

But there are other reasons for the choice of Campbeltown. One is that there is a lot of potential in the area for wind farm development. The other is that the location is quite central when one considers where the UK’s wind resources are located. Then the logic becomes clear because wind is found in the western parts of Scotland and in the northern and western parts of Ireland. When viewed in that light, you discover that the new facility is located right in the middle. As Pedersen points out, “The factory will only be 35 miles from Ireland. And a planned ferry link to Ireland will bring this market within easy reach.”


Aber es gibt noch andere Gründe, aus denen sich Vestas für Campbeltown entschieden hat. Erstens ist das Gebiet sehr gut für den Bau von Windkraftanlagen geeignet. Zweitens liegt der Standort sehr zentral, wenn man berücksichtigt, wo es im Vereinigten Königreich am windigsten ist. Damit wird die Logik der Entscheidung offensichtlich, denn am windigsten ist es im westlichen Schottland sowie im nördlichen und westlichen Irland. Aus dieser Perspektive betrachtet liegt die neue Produktionsanlage genau im Zentrum. Pedersen erläutert: „Die Fabrik wird nur 56 Kilometer von Irland entfernt liegen. Und eine bereits geplante Fährverbindung nach Irland wird uns leichten Zugang zum dortigen Markt ermöglichen.“

The Vestas model




Das Vestas-Modell

The new factory will be 10,000 m2 and will start production in the spring of 2002 with 100 employees. The factory will be making towers and assembling turbines. “Initially we will be assembling turbines which arrive as complete kits from Denmark. But we will start sourcing components from local suppliers as soon as possible, but of course it will be a gradual process.” Already now Pedersen and his two assistants from Denmark, Kent Vinkel (Technical Manager) and Henrik N. Thomsen (Financial Manager) are picking out the managers and foremen who will be sent to Denmark for an intensive training program before they begin hiring the shop floor workers. “The program our new people will be going through is the same program we’ve used for startups in other countries such as Italy, Spain and India.”




Die neue Fabrik wird eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben und im Frühling 2002 mit 100 Arbeitnehmern in Betrieb gehen. In der Fabrik werden Türme gebaut und Turbinen montiert werden. „Anfangs werden wir Turbinen montieren, die als komplette Bausätze aus Dänemark kommen. Zwar werden wir die verschiedenen technischen Bestandteile so bald wie möglich bei einheimischen Herstellern kaufen, aber das geht natürlich nur schrittweise.“ Schon jetzt wählen Pedersen und seine zwei Mitarbeiter aus Dänemark, Kent Vinkel (Technischer Leiter) und Henrik N. Thomsen (Finanzleiter) die Führungskräfte und Vorarbeiter aus, die später nach Dänemark zur Intensivschulung geschickt werden, bevor sie dann in Campbeltown die Arbeiter einstellen. „Die Schulung, die unsere neuen Leute bekommen, ist dieselbe, die bei neuen Niederlassungen in anderen Ländern zum Einsatz kam, z.B. in Italien, Spanien und Indien.“

A market with potential




Ein Markt mit Potential

Pedersen predicts strong development in the UK for the wind industry. “Development in Scotland and Ireland will be the first wave,” he says. “The second wave will be offshore in the Irish Sea.” In this connection, the UK government just announced that they have granted the go-ahead for 18 offshore wind farms, each with 30 machines to be built in the time span 2004-2006. This is 60-100 MW per farm, which translates into 1500 MW in total.




Pedersen sagt der Windkraftbranche im Vereinigten Königreich eine starke Entwicklung voraus. „Die Entwicklung in Schottland und Irland wird die erste Welle sein“, meint er. „Die zweite Welle wird die der Offshore-Anlagen in der Irischen See sein.“ In diesem Zusammenhang hat die Regierung des Vereinigten Königreiches vor kurzem verkündet, dass sie grünes Licht für den Bau von 18 Offshore-Windparks mit jeweils 30 Windrädern in der Zeit von 2004 bis 2006 gegeben hat. Jeder dieser Windparks wird 60-100 MW produzieren, was eine Gesamtleistung von 1500 MW ergibt.

At present, there are four wind farms in operation in Scotland. These four generate 63 MW of electricity, which is enough to meet the average annual electricity of over 39,500 homes4. And there are five new projects due for completion in Scotland in the year 2001: Deucheran Hill, Out Newton, Bowbeat, Belinn an Turc and Myres Hill. Of these five, two are being built at this moment in Kintyre.




Gegenwärtig gibt es vier aktiv betriebene Windparks in Schottland. Sie produzieren zusammen 63 MW, womit der durchschnittliche jährliche Strombedarf von 39.500 Haushalten gedeckt ist. Und fünf neue Projekte in Schottland sollen 2001 abgeschlossen werden, nämlich Deucheran Hill, Out Newton, Bowbeat, Belinn an Turc und Myres Hill. Zwei dieser fünf Windparks werden zur Zeit in Kintyre gebaut.

In general, wind energy has fared better in Scotland than in England according to Pedersen. “The way the planning and approval system is structured in the UK, the chances of getting permission to build a wind farm in England are extremely slim. In Scotland, the success rate has been much better and the same is the case in Ireland.” But in general, Pedersen reports that the public hasn’t yet woken up to the potential of wind energy. When asked about the arguments against wind energy Pedersen says that noise is not an issue for sensitively planned projects, nor are birds—it’s only the visual impact that is an issue. And surveys consistently show that people come out in favor of wind by 80-95% once a wind farm has actually been built near them.





Laut Pedersen hat Windenergie ganz allgemein einen besseren Stand in Schottland als in England. „Durch die Struktur des Baugenehmigungsverfahrens im Vereinigten Königreich sind die Chancen, eine Baugenehmigung für einen Windpark in England zu bekommen, äußerst gering. In Schottland und ebenso in Irland war die Erfolgsquote viel höher.“ Aber insgesamt gesehen, so berichtet Pedersen, ist sich die Öffentlichkeit des Potentials der Windenergie noch nicht bewusst. Nach den Argumenten gegen Windparks gefragt antwortet Pedersen, dass Lärm bei sorgfältig geplanten Projekten ebenso wenig ein Problem sei wie die Gefährdung von Vögeln – lediglich der optische Aspekt eines Windparks sei ein Problem. Umfragen zeigen jedoch immer wieder, dass ungefähr 80-95 % der Menschen eine positive Haltung gegenüber Windkraft einnehmen, wenn erst einmal ein Windpark in ihrer Nähe gebaut worden ist.


Note 1,2,3,4: Source:
BWEA - British Wind Energy Association



1,2,3,4 Quelle: BWEA
(British Wind Energy Association,
Britische Windenergievereinigung)


Untertitelung


Für die NVC Academy in Cornville, Arizona (USA) haben wir zwei kurze Videoclips mit dem international bekannten Konmfliktmediator und Begründer der Gewaltfreien Kommunikation Dr. Marshall B. Rosenberg untertitelt:


(ca. 10 Min.)
 

(ca. 11 Min.)